Aus welchen Formen besteht die Welt?

Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren sind nach Galileo Galilei (1564–1642) die Elemente, aus denen sich das Universum zusammensetzt. Aber können wir die Strukturen der Welt – von den kleinsten Teilchen bis zu den Sternen – tatsächlich mit Hilfe der Geometrie messen und beschreiben?


Die Griechen sahen in den „Platonischen Körpern“ die Atome der Welt. Heute rechnen wir mit der gekrümmten Raumzeit des Universums. Die Ausstellung gibt Auskunft, warum das Sechseck zu den Lieblingsformen der Natur gehört und was eine Schneeflocke mit Mathematik zu tun hat.


Werden Sie selbst zum Geometer: Bestimmen Sie Winkel, Strecken und Flächen mit modernsten Vermessungsinstrumenten und finden Sie heraus, wie die Navigation mit dem GPS-System funktioniert.

 

 

Sechsecke sind optimale Formen bezo...
Eine perfekte Spiegelung ohne Bruch...
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